Corona-Update Februar 2021 – Corona nimmt Abschied!

 

Inhaltsangabe:

1. Aktuelles
2. Corona-Patienten in der Praxis
3. Israel
4. Übersterblichkeit liegt im Moment vor! Aber …
5. Steigende und sinkende Zahlen
6. Schulen

 

1.  Aktuelles

Nicht nur die Anzahl der Covid-19 Todesfälle hat vom 26.1.2021 bis 16.2.2021 (3 Wochen) um 25 % abgenommen, sondern auch die Gesamtzahl der positiven Testergebnisse (nicht ausschließlich Corona Kranke) reduzierte sich um annähernd 37,5 %! im gleichen Zeitraum.

Nur im östlichen Mittelmeer (Israel, Libanon, Syrien) kam es zu einem Anstieg der Todesfälle um 7,5%! Besonders betrifft es Israel, wo – wie oben beschrieben – die Mortalität insgesamt massiv zugenommen hat, trotz der Impfungen!


Hier die genauen Zahlen aus der Mitteilung des „Updates on the COVID-19 pandemic from the Johns Hopkins Center for Health Security” vom 16.2.2021:

Originalzitate:

EPI UPDATE The WHO COVID-19 Dashboard reports 108.82 million cases and 2.40 million deaths as of 10:30am EST on February 16.

Both the global weekly incidence and mortality continue to decrease steadily. Weekly mortality has decreased by nearly half since the peak reported the week of January 4, 2020. The current weekly incidence is the lowest since mid-October 2020. Weekly mortality decreased for the second consecutive week, down nearly 25 % from the high reported the week of January 25, 2021. At the regional level, only the Eastern Mediterranean Region is currently reporting increasing weekly incidence—up 7.5 % compared to the previous week, following 3 consecutive weeks of decreasing incidence. Weekly mortality is decreasing in all WHO regions.

EPI UPDATE The WHO COVID-19 Dashboard reports 99.36 million cases and 2.14 million deaths as of 11 am EST on January 26.

EPI UPDATE The WHO COVID-19 Dashboard reports 84.23 million cases and 1.84 million deaths as of 4:00 am EST on January 5.

EPI UPDATE The WHO COVID-19 Dashboard reports 71.35 million cases and 1.61 million deaths as of 4:00 am EST on December 15.


Auf dieser Basis kommen folgende Rückgänge der positiven Testergebnisse zustande:

15.12.2021         –       05.01.2021:        12,88 Mio.

05.01.2021         –       26.01.2021:        15,13 Mio.

26.01.2021         –       16.02.2021:           9,46 Mio.


Das entspricht einer Reduktion der positiv getesteten Personen von annähernd 37,5 %!

Nun müsste man weltweit die Veränderungen der Testraten berechnen, was mir wegen fehlender Daten nicht möglich ist.


Israel

Israel hat die höchste Durchimpfungsrate und verzeichnete am 16.2.2021 eine „Neuinfektionszahl“ von 5.913 und Todesfälle von insgesamt 5.414. Davon fielen 25 % in die letzten 6 Wochen – seit den Impfungen ab 21.12.2020


Afrika

Afrika bleibt merkwürdigerweise ein Risiko-Kontinent, obwohl die Zahlen dort sehr bescheiden sind. Eine Erklärung dafür könnte folgende Tatsache sein:

Es wird am Beispiel von Sambia ersichtlich, dass die tatsächliche Zahl der Corona Patienten viel höher ist, als offiziell berichtet.

Nach Auswertung war bei zwischen 15 und 20 % aller Verstorbenen die Covid-19 Testung positiv. Die meisten Patienten starben jedoch an Unterernährung, Tuberkulose und HIV/AIDS. Unklar bleibt auch dort, ob die Patienten an oder mit Covid-19 gestorben sind. Klar ist nun, dass mehr Menschen Kontakt zum Virus gehabt haben sollen.

NEJM Watch 17.2.2021:COVID-19 in Africa: A pair of studies lays out sobering COVID-19 data for Africa, and for Zambia in particular. In The BMJ, researchers collected postmortem nasopharyngeal samples from nearly 400 deceased people in Lusaka, Zambia, from June through September 2020. Permission was granted as next of kin came to collect bodies from the morgue. Between 16 % and 19 % of the decedents tested positive for SARS-CoV-2, depending on the viral threshold used. Three fourths of these COVID-19 deaths occurred in the community, and none of these were tested for COVID-19 before their deaths. Roughly 10 % of the deaths were in children. The authors note that tuberculosis, malnutrition, and HIV/AIDS were common. The authors conclude: "Contradicting the prevailing narrative that [COVID-19] has spared Africa, the disease has had a severe impact in Zambia. How this was missed is largely explained by low testing rates, not by a low prevalence."

B.1.351 in Zambia: Then in MMWR, researchers report that in Zambia, the average number of confirmed COVID-19 cases increased from 44 cases a day in early December to 700 a day in early January, an increase of 16-fold. This came after the B.1.351 variant — first detected in South Africa — was found in Zambia in the latter half of December. The authors write: "Spread of the B.1.351 variant is of public health concern because of the potential for increased transmissibility and, thus, increases in cases, hospitalizations, and deaths. The B.1.351 variant might be associated with higher viral loads and contains another spike protein mutation (E484K) that might hinder antibody binding, which could blunt naturally developed immunity or reduce vaccine efficacy."

 

Was ist schlimm?

  • Eine vormals sehr muntere 11-Jährige sagte zu ihrer Mutter, nachdem sie seit über 3 Wochen weinend im Bett verbrachte: Mama, am besten, wir gehen alle Vier auf die Klippe, stürzen uns runter und kommen dann in den Himmel, ins Paradies. Da gibt es kein Corona!
  • Eine leistungsorientierte Frau, die eine „sichere“ Arbeit hat, bekam im Januar wie alle anderen Mitarbeiter keinen Lohn!
  • Eine Mitarbeiterin in einem Pflegeheim erhielt die 1. Corona Impfung und reagierte mit starken Schmerzen und Nervenstörungen im Kopfbereich. Seit der 2. Impfung durchleidet sie dann eine noch niemals erlebte Schmerzreaktion, die bis jetzt anhält (bisher 2 Wochen). Die Impfärztin sagte: „Versuchen Sie, positiv zu denken!“
  • Ein 86 Jahre alter Patient, der im letzten halben Jahr 3 schwerste Erkrankungen durchmachte und deshalb jedes Mal auf die Intensivstation kam und überlebte – dem „Teufel“ also 3 Mal von der Schippe sprang – hat sich in der Klinik mit Corona infiziert. Er hatte bis zur Impfung zu keiner Zeit entsprechende Symptome, wurde aber trotz vorhandener Antikörper 2 Mal geimpft und verstarb 2 Wochen danach ohne sichtbaren Grund – innerhalb eines halben Tages!

 

2. Corona-Patienten in der Praxis

Inzwischen habe ich insgesamt seit einem Jahr 14 Patienten mit COVID, 2 in der ersten Welle, dann ab Oktober die nächsten 12.

Ein Mann musste auf die Intensivstation, alle anderen konnten zu Hause gesund werden bzw. haben noch Erschöpfungszustände. Das erlebte ich auch in den 90iger Jahren mit vielen Patienten, die damals schon nach Virusinfektionen oder Impfungen das CFS (chronic fatigue syndrome = chronisches Müdigkeitssyndrom) entwickelten.

Diese Patienten wurden bis in die Gegenwart IMMER als Psychos diskriminiert und erhielten von der Schulmedizin keine Hilfe (nur von uns „verrückten“ Umweltmedizinern, Naturheilkundlern oder Heilpraktikern).

 

3. Israel

Montag, 11. Januar 2021 

ISRAEL 8.20 Uhr bei https://www.tachles.ch/corona

Zitat: „Knapp 2 Millionen Geimpfte.“ 

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Montagmorgen, haben bisher 1.870.652 Israelis die erste Dosis des Coronavirus-Impfstoffs erhalten. Alleine 49.879 Personen wurden am Sonntag geimpft.

Dennoch schreitet die Pandemie voran. In Israel gibt es momentan 69.861 aktive Fälle. Am Sonntag wurden in Israel 6.879 neue Coronavirus-Fälle registriert, was bedeutet, dass 8,2 Prozent aller Tests positiv ausfielen. 

Derzeit müssen 1.715 Coronavirus-Patienten hospitalisiert werden. 1.044 von ihnen befinden sich in einem kritischen Zustand und 251 sind auf Beatmungsgeräte angewiesen. Bisher sind 3.671 Israelis an dem Coronavirus verstorben.

 

Freitag, 15. Januar 2021

Nahezu 2 Millionen Israelis sind geimpft worden, begonnen wurde am 21. Dezember 2020. Nun steigen die Zahlen positiv Getester auf 9000 pro Tag, obwohl fast 25 % der Bevölkerung, davon aber vor allem die über 60-Jährigen, geimpft sind!

(Am 3. und 4. Februar sind es nach 6.000 nun wieder 8.800 pro Tag.)

 

Montag, 25. Januar 2021

Israel hat ab heute Abend den Flughafen Ben Gurion geschlossen, weil die Israelis – trotz der hohen Impfquote von 35 % –  Angst vor den NEUEN MUTATIONEN haben. Das Vorhandensein der Mutationen macht nun alle Leute ängstlich.


New York Times: The virus has killed more than 1,000 Israelis so far this month alone, nearly a quarter of those who have died from the pandemic virus overall.

Health officials and experts have attributed much of the recent increase in infection to the fast-spreading variant first detected in Britain. By Isabel Kershner, Published Jan. 25, 2021, Updated Jan. 28, 2021

 

Aktuell am 4. Februar 2021!
Es starben in den letzten 6 Wochen 1.200 Personen an und mit Corona von insgesamt 4.900 seit März im vergangenen Jahr 2020! Also rund 1/4 der gesamten Todesfälle, seit der Impfkampagne!!!!

 

Bayerischer Rundfunk, 09. Februar 2021, 14:04 Uhr

Jeder kann, nicht alle wollen – Israels Impfkampagne stockt.

Das Impfangebot in Israel wird immer mehr ausgeweitet. In Tel Aviv können sich auch Asylsuchende impfen lassen. Doch viele Israelis wollen die Impfung gar nicht. Lokalpolitiker bringen deshalb verpflichtende Impfungen für bestimmte Gruppen ins Spiel.

Als am Morgen Tel Avivs Impfzentrum für Ausländer erstmalig öffnete, bildete sich eine lange Schlange vor der Einrichtung im Süden der Stadt. Dort leben viele Asylsuchende aus Afrika, hauptsächlich aus dem Sudan und Eritrea. Ihnen und allen anderen Ausländern, die keine Mitgliedschaft in Israels gesetzlichen Krankenkassen und damit keinen regulären Zugang zum Gesundheitssystem haben, bietet die Stadtverwaltung nun in Kooperation mit einem der größten Krankenhäuser kostenlose Corona-Impfungen an.


Visum oder Pass reichen

Geimpft werden alle über 16. Sie müssen lediglich ein Visum oder einen Pass mitbringen. Die Interessenten müssen nicht in Tel Aviv wohnen. Eine Kontrolle von Adressen werde es nicht geben, erklärte die Stadtverwaltung vorab. Der Termin muss auch nicht vorher vereinbart werden. Nach der ersten Impfung bekommt man gleich den Termin für die zweite.


Interesse lässt nach

Lange Warteschlangen vor Israels Impfzentren sind mittlerweile die Ausnahme. Die Impfkampagne ist ins Stocken geraten, obwohl genug Impfstoff vorhanden ist. Während zwischenzeitlich bis zu 230.000 Menschen pro Tag geimpft wurden, sind es jetzt nur noch rund 100.000. Vereinzelt mussten Impfdosen weggeworfen werden, weil sie nicht aufgebraucht wurden und nicht mehr gelagert werden konnten. Rund 23 Prozent der Bevölkerung haben mittlerweile bereits beide Impfungen erhalten. In der Altersgruppe der über 60-Jährigen liegt die Impfquote bei 85 Prozent – bei den 20- bis 30-Jährigen dagegen nur bei rund 30 Prozent. Je jünger, desto größer die Impfskepsis. Das gilt auch in Israel.


Zum Erfolg verdammt

Das Gesundheitsministerium will die Impfbereitschaft nun mit einer Informationskampagne erhöhen. Außerdem wollen die Behörden im Netz gegen Fake-News rund um das Impfen vorgehen. Die Zahl der Neuinfektionen ist weiter sehr hoch. Am Montag wurden rund 7.500 neue Fälle gemeldet – im kleinen Israel mit seinen neun Millionen Einwohnern. Nachdem der gerade beendete scharfe Lockdown keine wesentliche Senkung der Infektionszahlen brachte, setzt die Regierung im Kampf gegen die Pandemie nun vollkommen auf den Erfolg der Impfkampagne und ist von einer hohen Beteiligung abhängig.


Sanktionen für Impfverweigerer?

Mehrere Lokalpolitiker kündigten nun Alleingänge an, um die Impfbereitschaft zu erhöhen. In der Stadt Javne sollen nur noch geimpfte Lehrerinnen und Lehrer an den Schulen unterrichten dürfen. Der Bürgermeister von Jerusalem brachte gegenüber Vertretern der arabischen Einwohnerschaft unter anderem eine mögliche Verhängung von Moschee-Verboten für Ungeimpfte ins Spiel. Auch über eine generelle Impfpflicht wird in Israel diskutiert. Dafür zeichnen sich aber keine politischen Mehrheiten ab.

 

16. Februar 2021: Aktuelle Infektionswerte für Israel

In Israel wurden bislang 730.293 COVID-19 Infektionen erfasst, bei 5.414 Corona-bedingten Todesfällen (Stand: 16.02.2021). Dies entspricht einer Infektionsrate von 8,44 % sowie eine Todes- bzw. Letalitätsrate von 0,74 %.


Neuinfektionen in Israel

Die Anzahl der Neuinfektionen in Israel liegt aktuell bei 5.913. Im Durchschnitt der letzten 7 Tage wurden 4.823 erfasst. Aufgrund unterschiedlicher Erfassung und Übermittlung neuer Daten ist der 7-Tage-Durchschnitt der Neuinfektionen oft aussagekräftiger. In der letzten Woche wurden in Israel 390 Neuinfektionen, also 1 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gemeldet ("7-Tage-Inzidenz").

 

4. Übersterblichkeit liegt im Moment vor! Aber …

Bei Betrachtung der Sterbefallstatistik in Deutschland findet man z.B. im Jahr 2018 in einer Woche (KW 10) im März die maximale Zahl von 26.800 Todesfällen. Jeweils 3 Wochen vor und nach diesem Gipfel zeigten sich 4.000–6.000 mehr Sterbefälle.

Im Schnitt waren es 2020 im selben Zeitraum maximal 20.000 Sterbefälle im Jahr.

Wir lagen im Dezember 2020 bei maximal 24.600 Todesfällen in der 52. Woche (in 2019 z.B. 19.000), also noch unterhalb einer „schweren Grippe“ wie in 2018.

 

5. Steigende und sinkende Zahlen

Die „Rote Linie“ ist überschritten. Nachdem die Zahlen der positiv getesteten Personen trotz massiver Maßnahmen nicht richtig sinken und die Todeszahlen in Deutschland maximale Werte von über 1.100 erreichen (bei sinkenden Zahlen auf den Intensivstationen (auf 29.000 Intensivbetten kommen 5.100 Patienten mit positivem Corona Test), werden 2 SCHULDIGE angeklagt:

  • Die unvernünftige Bevölkerung
  • Die Virusmutationen

Beide Begründungen führen nun zur dritten Stufe des Lockdowns!

Die Jagd nach Schuldigen erzeugt nun bei „normalen“ Bürgern, die vorher noch einiges Verständnis aufbringen konnten, ein Unverständnis gegenüber den politischen Entscheidungsträgern und den wissenschaftlichen Beratern dieser Politiker.

 

6. Schulen

Hier eine wissenschaftliche Studie mit sehr vielen Personen, die zeigte, dass nicht die Schüler Antreiber der Ansteckungszahlen sind, sondern eher die Gruppe der 20–49-Jährigen. In dieser Altersgruppe befinden sich 72 % der positiv Getesteten.

U.a. folgende aktuelle Untersuchung zeigt, dass Schüler an der Verbreitung der Infektion einen geringen Anteil haben. Vor allem die 20–50-Jährigen sind aber daran beteiligt:

COVID-19: Methylprednisolone for MIS-C / Younger Adults / Access to Monoclonal Antibodies

By Kelly Young. 2.2.2021

Edited by David G. Fairchild, MD, MPH, and Lorenzo Di Francesco, MD, FACP, FHM

Younger adults: Adults aged 20 to 49 appear to have driven the COVID-19 resurgence in the U.S. from August through October 2020, likely because of changes in behavior and mobility, according to a Science study. Using cell phone mobility data from 10 million people, as well as state case and death counts, researchers found that the estimated reproduction number across the U.S. at the end of October was highest for people aged 35 to 49 (1.39) and 20 to 34 (1.29). School reopenings didn't appear to lead to major increases in COVID-19-related mortality. During this time period, an estimated 72 % of infections originated with adults aged 20 to 49. The authors write: "In locations where novel highly-transmissible SARS-CoV-2 lineages have not yet established, additional interventions among adults aged 20 to 49, such as mass vaccination with transmission-blocking vaccines, could bring resurgent COVID-19 epidemics under control and avert deaths.“…

 

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Grundsätzlich vergeben wir Termine telefonisch unter 06241/58437 oder via Praxis-E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an folgenden Tagen und Uhrzeiten:

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag
von 8.00 Uhr – 16.00 Uhr


Darüber hinaus biete ich Telefonsprechstunden
montags und freitags
von 11.00 – 13.00 Uhr an.


Selbstverständlich können Sie mich auch über meine persönliche E-Mail Adresse
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! kontaktieren. In der Regel antworte ich sehr zeitnah. 


Zusätzlich ist Frau Bingenheimer
Ihre Ansprechpartnerin montags ...
von 8:30 – 17:00 Uhr

... und Frau Gramminger freitags
von 9:00 – 12:00 Uhr

Sie nehmen auch an diesen beiden Tagen Terminvereinbarungen auf und treten in dringenden Fällen mit mir in Kontakt.

Zusätzlich stehe ich Ihnen die ganze Woche über Telefon, E-Mail und WhatsApp zur Verfügung. E-Mail Kontaktaufnahme: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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