• 1
  • 2

Borrellienerkrankung alternativ behandeln

 

Viele Erkrankungen sind nicht eindeutig diagnostizierbar. Dennoch ist es wichtig, sie durch Symptome einzugrenzen.

 

Verbindung zu anderen Ursachen oder Faktoren:
Meist haben Patienten noch andere Bedingungen, warum ein Bakterium, Virus oder Pilz eine Erkrankung auslösen kann.
Aus unserer Sicht ist es eine allgemeine Immunschwäche jedweder Ursache, eine Schwermetallbelastung oder andere beruflich-toxische Bedingung, schlechtes häusliches Klima mit Schimmel und Schadstoffen, schlechte Ernährung und Störfelder der Zähne oder im Bauch.
Weiterhin sind die üblichen Belastungen mit Stress, extreme Wetterlagen, psychische Traumata und familiäre Situationen zu nennen.
Schließlich können andere Krankheiten, z. B. frühere Infektionen mit Herpes-Viren, EBV, Toxoplasmose oder Cytomegalie eine Grundlage bilden, dass das Immunsystem geschwächt wird.

Behandlungsmöglichkeiten:
Die Behandlung richtet sich in diesem Fall nicht direkt nach dem Stadium der Erkrankung, sondern nach dem Zustand des Patienten.
Dabei ist zunächst der Schweregrad des Leids und dann die Empfindlichkeit, sprich auch die Regulationsfähigkeit des Patienten ausschlaggebend. Dies trifft insbesondere auch auf den Therapeuten zu, der sowohl Arzt als auch Heilpraktiker sein kann. Auch hier sind die ethischen Grundsätze beider Behandler beachtenswert.

Die klassische Schulmedizin, wenn sie überhaupt die Diagnose akzeptiert, kennt eine Vorgehensweise, die allopathische Mittel, also synthetische Arzneimittel, vorzieht. Schmerzmittel (Antirheumatika), Antibiotika und Antidepressiva bilden die Säule der Behandlung.
Weiterhin werden hochdosierte Vitamin B Präparate, Alpha-Liponsäure, Keltican® und Quensyl® verabreicht.
Hochdosierte Antioxidantien ( Vitamin C und E, Zink, Selen, Glutathion ), ACC, Glutamin, Coenzyme, Magnesium und Kalium sind Substanzen, die den Körper in die Lage versetzen, besser mit dem Zustand der Entzündung auszukommen.
Insgesamt gilt es, durch eine grundsätzlich gesündere, also schadstoff-arme Ernährung , durch angepasste Bewegung und durch gute Luft ( auch und gerade im Innenraum ) besser zu regenerieren.
Wenn Patienten aber schon sehr viele Therapien gelaufen sind, also quasi therapieresistent geworden sind, ist es wichtig, die eigene Regulation wieder herzustellen und zu ermöglichen. Dabei ist es notwendig, die Defizite des Betroffenen aufzudecken (Befragung, Blutanalysen) und dann durch geeignete Methoden auszugleichen.

Hier eine grobe Einteilung, nach der man die Behandlung eines Patienten einstufen kann:

Patiententyp I:
Regulationsfähig, jung, frischere, nicht zu alte Infektion, keine weiteren einschneidenden Erkrankungen Behandlung mit „groben„ Mitteln, allopathischen Arzneien, hohen Mengen an Antioxidantien

Patiententyp II:
Regulationsfähig, ältere Infektion (3–5 Jahre), ältere, schon vorerkrankte Personen Behandlung mit feinerer Medikamentensteuerung, mit homöopathischen Komplexmitteln, allopathische Mittel mit Vorsicht zu nutzen, Nebenwirkungs- und Wechselwirkungsreaktionen möglicher

Patiententyp III:
Kaum regulationsfähig und länger krank, kaum Erfolg mit bekannter Therapie, Frustration und Depression, viele Nebenerkrankungen, also sehr komplexer, therapieresistenter Zustand, eher überempfindliche Personen
Behandlung ohne allopathische Mittel zunächst, maximal pflanzliche Nervenmittel, komplexe Homöopathika, Vitamin Bs, 2g Vitamin C, 400mg Vitamin E, Selen, Magnesium-Kalium Kombination, später dann Minocyclin und Schmerzmittel.

Patiententyp IV:
Keine Regulation mehr, nur frustrane Therapiemaßnahmen, massive Schmerzzustände, Depression, hohes Gewicht, häufige Arnzeimittel-nebenwirkungen, komplexe Erkrankungskombinationen.
Behandlung mit Einzelmittelhomöopathie, EAV (Elektroakupunktur), Prognos, Bioresonanz, Ausleitungstherapien mit Nosoden, Ausgleich von Defiziten, Hormontest, Neurotransmitter, Nahrungsmitteltests, Sauerstoff, Ozon. Nach Besserung Infusionen mit hochdosiertem Vit C und Vit Bs, vor allem B12, Thymusextrakten, Komplexhomöopathien. Danach erst intensivere stoffliche Behandlung möglich.

Quelle: Dr. Peter Germann, Köhlerstr. 14, 67549 Worms

 

Sprechzeiten nach Vereinbarung:

Dienstag – Donnerstag
von 8:00 – 17:00 Uhr

Zusätzlich ist Frau Bingenheimer
Ihre Ansprechpartnerin montags ...
8:30 – 17:00 Uhr

... und freitags:
8:00 – 12:00 Uhr

Sie nimmt auch an diesen beiden Tagen Terminvereinbarungen auf und tritt in dringenden Fällen mit mir in Kontakt.

Zusätzlich stehe ich Ihnen die ganze Woche über Telefon, E-Mail und WhatsApp zur Verfügung. E-Mail Kontaktaufnahme: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Termine bis auf akute Erkrankungsfälle bitte nach Vereinbarung!

Neue Praxisorganisation

Liebe Patienten,
bitte lesen Sie meine ausführlichen Informationen zur Umstellung unserer Praxisorganisation.

Weiterlesen ...


Neuerscheinung

„Wechseljahre. Was ist zu tun?“ von
Dr. Peter Germann, herausgegeben im Selbstverlag, zu erhalten direkt in der Praxis.

Wechseljahre beschreibt ganz nah anhand von 10 Erfahrungsberichten und deren Behandlungskonzepten, welchen Problemen Frauen in den Wechseljahren ausgesetzt sein können – und wie sie aus ihrer persönlichen Notsituation wieder herausfinden.

Aktuelles

Seit April 2016 arbeiten Frau Lamparter, Frau Frank und Herr Bauer in meiner Praxis als physiotherapeutische Heilpraktikerin bzw. als Coach und Hypnosetherapeut.
Damit ergänze ich mein Angebot an intensiven Behandlungsarten. Das genaue Behandlungsspektrum wird auf folgenden Internetseiten dargestellt:

Für die Terminvereinbarung können Sie die Telefonnummern der einzelnen Therapeuten direkt von mir oder von Frau Bingenheimer bzw. Frau Gramminger erhalten.


Praxis am Wasserturm

Dr. Peter Germann
Köhlerstraße 14, 67549 Worms

Tel. 06241 58437
Fax 06241 593844

dr.germann@web.de