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Lungenkrebs, Schadstoffe und Vitamine

 

Nickel, Cadmium, Arsen, Asbest, Radon, Zigarettenabusus und Passivrauchen (engl. Secondhand smoker!) können einen Lungentumor erzeugen.

 

Dies geschieht sicherlich auch durch Bildung von Freien Radikalen, die durch Vitamin E und Beta-Carotin bekämpft werden könnten. Nun haben Studien gezeigt, dass bei Rauchern die Gefahr einen Tumor zu entwickeln durch Vit.E und Beta-Carotin erhöht ist. Dies stimmt so nicht, denn es waren nur bei starken Rauchern diese Ergebnisse zu sehen, um 4–7 % erhöht. Ansonsten haben diese Stoffe keinen schädigenden Einfluss, gerade bei Nicht-Rauchern nicht.

Dagegen kann man sagen, dass unsere Therapie, Selen zu geben gerade beim Lungentumor sehr günstig wirkt, was die Theorie von Dr. Wortberg bestärkt, das Schwermetalle in den Tumoren der weiblichen Brust besonders erhöht vorliegen!
Deshalb können wir die Analogie, dass in der Schulmedizin toxische Metalle tumorauslösend wirken können und wir schon immer Antioxidantien nutzen, um die Schadstofffolgen zu stoppen, vollkommen annehmen.

Außerdem konnte gezeigt werden, dass Vitamin B12 und Folsäure die Erbsubstanz DNA bei bestimmten Krankheiten schützen kann und dies sogar für die folgenden Generationen! Außerdem helfen bestimmte Chinesische Kräuter.

Vitamine können sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben:
Am Beispiel des Lungentumors: Vit.E und Beta-Carotin kann bei starken Rauchern tumorauslösend oder verschlechternd wirken.
Beim Prostatatumor wie beim Mamma-Ca. fand man, dass durch Selen das Risiko einer Metastasenbildung um 30 % gesenkt werden konnte (NCI, 2005), aber das Risiko für Diabetes zugenommen haben könnte.

Phytoöstrogen hat eine 33 % Reduktion von Metastasen, Zweittumoren und Sterblichkeit bei Mamma-Ca vom ER-neg.Typ, es soll evtl. bei ER-positiven Patienten schützen, aber auch fand man das Gegenteil heraus.

Eine Studie (WHEL, 2007) fand heraus, dass Vitamin C, Obst und Gemüse bei Mamma-Ca. die Folgen an Metastasen und Sterblichkeit nicht verändert, aber eine andere Studie (WINS, 2007) zeigte deutlichst, dass bei starker Reduktion von tierischem Fett die Metastasenbildung bei 24 % der Frauen verhindert, bei dicken Stammfettsucht-Frauen sogar um über 40 %!

Diese beiden Studien stützen die These, dass die Schadstoffe über tierische Fette (Fleisch, Milcherzeugnisse) vor allem tumorauslösend sind und dass gesundes Essen nach Behandlung des Tumors in dieser Hinsicht weniger effektiv ist, als „tierisch„ fettarm zu essen.
(NCI Compl.and Altern.Med.Annual Report 2005)

 

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